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Hallo...., mein Name ist Robin Kersten. Ich bin 1973 in Koblenz am Schon sehr früh hat mich das Reisefieber gepackt. Gerade siebzehn geworden, habe ich einen Teil Australiens mit dem Fahrrad bereist. Nachdem ich dann noch einige solcher Reisen über Land unternahm, hat es uns dann, als ich neunzehn war, nach Gran Canaria verschlagen. In den Bergen genossen wir ein regelrechtes Höhlenleben. Wir, das sind Tum und ich. Er war mein treuer Mischlingshund, der mich über zehn Jahre begleitete. Um mir meinen Lebensunterhalt zu verdienen, arbeitete ich an einem Segelschiff. Dort lernte ich Jürgen und Beate kennen. Ihnen gehört die Segelyacht “Spirit of Assy”. Weil wir uns so gut verstanden haben, segelten wir gemeinsam über den Atlantik in die Karibik und von dort aus über die Bahamas nach Fort Lauderdale. Nach zwei Wochen auf See wusste ich, dies ist das ideale Leben für Tum und mich. Ein eigenes Segelboot war mein Traum. Ich blieb ich in Fort Lauderdale (World kapital of Boots), suchte ganz schnell einen Job im Schiffbau, um möglichst viel über Boote kennen zu lernen. Es dauerte auch nicht lange, bis sich mein Traum erfüllte, ein 9,30 m langes Segelboot, an dem ich nun meine Lehre machte. Mit La Maga (von spanisch auf deutsch übersetzt, die kleine Zauberin) wie ich sie nannte, haben wir dann Central America, die Karibik, Bahamas, Turks und Caicos bereist, bis hin zur Atlantiküberquerung von St. Martin über die Bermudas und die Azoren, bis nach Portugal. Den größten Teil der Reise, bis zu den Azoren, hat mich mein Bruder Sven begleitet. Den Rest der Strecke bin ich dann Einhand gesegelt, allerdings mit meiner ständigen Begleitung Tum und was ich wohl vergaß, Zora, eine kleine Hirtenhündin, die seit nunmehr dreieinhalb Jahren mit dabei ist. Vor ca. drei Jahren sind Jürgen, Beate und ich, mit der Segelyacht “Spirit of Assy”, von Feuerland, Patagonien, auf einen Trip am Kap Horn vorbei , über die Drake-Passage in die Antarktis und die gleiche Strecke wieder zurück, unter stellenweise extremsten Bedingungen, gesegelt. Weitere Überführungen, an denen ich teilnahm, fanden an der Ostküste Amerikas statt. Auf den Azoren ist mir Simile, ein 16m Katamaran begegnet. den habe ich nun übernommen, womit wir dann zum eigentlichen Thema kommen “Simile-Sailing” |